Flottenschule Parow

bis Ende 1970 Teil der OHS, danach Flottenschule "Walter Steffens"

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Re: Flottenschule Parow

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Beitragvon mechaniker » Mittwoch 9. November 2016, 20:12

Ich habe da noch paar Bilder. Vielleicht sind die irgendwie hilfreich. Die Kasernen-Bausubstanz aus der Zeit vor 1945 scheint ja in wesentlichen Teilen erhalten geblieben zu sein. Anscheinend auch der Kfz-Park der Flottenschule.
Diensstelle MHG-18, ca. 1992.JPG
Luftbild Parow vor 1990.jpg
MHG-18 Schema, 1.JPG
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Re: Flottenschule Parow

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Beitragvon Nordperd » Donnerstag 10. November 2016, 14:37

Kulle » Mittwoch 9. November 2016, 16:56
Passt zwar nicht so richtig zum Thema, aber irgendwie doch!
Und zu meiner Grundausbildungszeit in Parow (Juli-Oktober 1959) mussten wir die von den Sowjets nach 1945 gesprengten Straßen (alle 15 Meter ein "Krater"/Loch) bis zum Schießplatz freischippen und begradigen.

Hallo Kulle, wie ich finde, passt Dein Beitrag doch recht gut zu dem Thema hier. Denn meine Frage zu den Trümmerbergen in Parow entstand ja beim Lesen des Buches "Es begann in Stralsund" (siehe Thema Literaturhinweise) und genau darin wird ja die Geschichte behandelt, von der auch Du schreibst. Auch wenn Deine Erlebnisse 8 Jahre später stattfanden, bestätigen sie ja irgendwie diese Geschichte. Für mich waren es nochmals 8 Jahre später und die Trümmerberge waren immer noch vorhanden. Sie hatten damals unser Interesse geweckt doch erfahren haben wir nicht viel. Man sprach davon, dass es mal versenkbare (?) Hangars waren. Zumindest konnte man noch so etwas wie Kellergeschosse erkennen, die teilweise mit Wasser gefüllt waren. Darüber war alles eingestürzt.
Ich könnte mir vorstellen, dass das mal die mit "Seehallen" bezeichneten Gebäude aus dem von Eddy eingestelltem Plan waren.
Schön, dass dieses Thema mal wieder reichlich Resonanz fand. :hoch:
Gruß aus :sachsen:
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Re: Flottenschule Parow

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Beitragvon Kulle » Donnerstag 10. November 2016, 18:08

Hallo "Nordpferd",
meinen Beitrag hatte ich anfangs unter "Literaturhinweise" eingestellt, deshalb meine obige Bemerkung. "Eddy" hat kurz darauf dann diese Diskussion dem richtigen Thema zugefügt, alles O.K.
Gruß Lutz
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Re: Flottenschule Parow

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Beitragvon mechaniker » Donnerstag 10. November 2016, 20:28

Also, auf dem späteren und angrenzenden Gelände des MHG gab es gab es einige Trümmern. Sie waren zugewuchert bzw. wurden auch mit Kohlengruß usw. zugeschüttet. In der nähe der KRS befand sich ein gesprengter Hangar. Man glaubt es kaum aber darin befand sich unser Materiallager (Alu-Tafeln u. Profile). Die provisorische Tür war der asymetrischen Form der Trümmer angepasst. :totlach: Die Freifläche von der KRS bis zum Stab, U-Gebäude u. Sozialgebäude war wie schon beschrieben systematisch gesprengt und nicht besonders gut hergerichtet. Will mal sehen ob ich da nicht paar erklärende Bilder habe. Ob mir dann jemand die Bilder wieder in 'Form' bringen würde....?
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Re: Flottenschule Parow

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Beitragvon wozan » Donnerstag 10. November 2016, 21:02

... Peter K. (@parow) schrieb hier im Thema -> -> -> Flottenschule Parow mal:
(...) Der Fliegerhorst wurde abgetragen bzw. gesprengt. Die Arbeiten dazu haben die Deutschen durchgeführt und die reine Sprengung erfolgte durch die Rote Armee.
Übrig geblieben aus der alten Zeit sind nur die sieben Unterkünfte und das Wirtschaftsgebäude. Alle anderen Gebäude, die Du kennst, sind zur DDR Zeit aufgebaut worden.
Die Trümmer gegenüber der Mot-Halle waren zwei Betonhallen für Seeflugzeuge. Die Trümmer wurden erst nach 1990 beseitigt und als Untergrund für die Straßen der MTS verwendet.

Also waren die erwähnten Hangarüberreste, so wie auch Roland (@Nordperd) vermutet, wohl tatsächlich die beiden Seehallen in der Nähe der Mot-Hallen.
Bis bald mal wieder
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Re: Flottenschule Parow

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Beitragvon mechaniker » Donnerstag 10. November 2016, 21:43

Wenn ich mich recht erinnere, wurde noch zu Beginn der 60-iger irgendwelche Gebäude gesprengt (von den zukünftigen Nutzern).Die Sprengarbeiten blieben der Bevölkerung nicht verborgen. Es stimmt, die Bereinigung der recht massiven Trümmern mit der jetzigen Technik hat uns schwer beeindruckt.
Flottenschule mit Trümmerflächen.JPG
Luftaufn. Flottenschule Parow u. MHG-18.JPG
Grenze zwischen MHG u. Flottenschule.JPG

Muni-Bunker MHG u. Flottenschule.JPG
Trümmerfläche im MHG.JPG
Trümmern u. gesprengte Flächen.JPG
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Re: Flottenschule Parow

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Beitragvon Nordperd » Freitag 11. November 2016, 17:15

Re: Flottenschule Parow
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Beitragvon wozan » Donnerstag 10. November 2016, 21:02

... Peter K. (@parow) schrieb hier im Thema -> -> -> Flottenschule Parow mal:


Danke @wozan für Deinen Hinweis. Hatte das Thema noch nicht von Anfang an gelesen. Auf jeden Fall werden durch die Beiträge meine Erinnerungen bestätigt. Auch die zuletzt von @Mechaniker eingestellten Bilder (was ihr so alles fotografiert habt !) tragen dazu bei - sehr interessant.
In einigen Beiträgen wurden auch die hydraulisch versenkbaren Hangars angesprochen. Dem hatte ja @parow in seinem Beitrag widersprochen. Damals (67/68) konnte ich mir das aber gut vorstellen. Waren doch 3 bis 4 Meter tiefe "Untergeschosse" zu erkennen. Und ein Kellergeschoss unter den Hallen war schlecht vorstellbar. Allerdings hätte man auch eine Menge Metall und Rohrleitungen sehen müssen ..... oder hatten es die Sowjets vorher ausgebaut ? :grins:
Ich denke, dieses Thema ist nun ausdiskutiert, also Punkt dahinter.
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Re: Flottenschule Parow

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Beitragvon mechaniker » Freitag 11. November 2016, 19:44

Ich will noch gerne paar Bilder nachlegen. Die Geschichte mit 'unterirdisch usw.) kenne ich nicht , kann ich auch nicht bestätigen. Spätestens bei den sehr umfangreichen und aufwendigen Beräumungsarbeiten in Vorbereitung die baldigen Bebauung, wäre man zwangsläufig darauf gestoßen. Ich kenne nur paar 'gesprengte und vollgelaufene' Bunker im Bereich des damaligen Muni-Bunkers. Über Tiefe u. Ausdehnung dieser Bunker blieb immer Unklarheit. Aber auch dieses Gebiet wurde später bebaut -Sensationen wurden nicht bekannt. Genauso hielt sich hartneckig die Geschichte von einer Ring-Betankungsanlage. Es mag sie vielleicht gegeben haben ??? Wenn aber vermeintliche Stellen abgesucht wurden, waren nicht mal Fragmente vorhanden. Echte Zeitzeugen dürften kaum noch existieren oder sind nicht mehr in der Lage sich verlässlich darüber zu äußern. Es mag ja auch sein, dass in irgendeinem Archiv Unterlagen zu finden sind - wer macht sich jetzt aber die Mühe derartige Fragen (fast schon eine Forschungsarbeit) abzuklären ?
sichtbare Trümmer bis 1991 (1).JPG
sichtbare Trümmer bis 1991 (3).JPG
sichtbare Trümmer bis 1991 (5).JPG
sichtbare Trümmer bis 1991 (2).JPG
sichtbare Trümmer bis 1991 (4).JPG

[Beitrag moderiert, Fotos in Tabelle gestellt(mariner-cb)]
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Re: Flottenschule Parow

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Beitragvon bitti » Freitag 11. November 2016, 20:01

...so sahen die Trümmerfelder bei der Entstehung des MHG aus.


Das Bild befindet sich auch in der Broschüre "Die Marinefliegerkräfte der Volksmarine" von Wolfgang Müller und zeigt die Übergabe von zwei Hubschraubern an die Volksmarine am 15.09.1962. Laut Autor sind die Trümmer von einer gesprengten Flugzeughalle.

Zum Zustand Parows bei der Übernahme durch die Armee schreibt Horst Auerbach im Buch "Festungs- und Marinegarnison Stralsund":

" Dort (in Parow) überstürzten sich die Ereignisse. Während in einem Teil des Fliegerhorstes die Sprengung der Flugzeughallen, Werkstätten, Prüfstände, Rollfelder, Betankungsanlagen, Straßen u.a. gerade beendet war, begann im anderen Teil der Wiederaufbau. Die Zivilbevölkerung musste die nicht gesprengten Kasernenblöcke räumen...."

Ansonsten einfach Klasse bezüglich der Bilder und Lagepläne. Danke!



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Re: Flottenschule Parow

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Beitragvon hewe541 » Samstag 12. November 2016, 16:15

Zu Parow habe ich mir erlaubt, den Lageplan aus der Nazizeit, neben den Brandschutzplan aus DDR-Zeiten in ungefährem gleichen Maßstab neben einander zu legen. Aus meiner Zeit der Grundausbildung ab April 1962 habe ich die Erinnerung, daß die gesprengten Flugzeughallen und auch Betonschächte in Richtung des damaligen Schießplatzes mit mehreren durchgehenden Rohrleitungen und mit unterschiedlichen Farbmarkierungen vorhanden waren, wobei sämtliche Armaturen, Schieber, Ventile und andere Bauteile fehlten.
Wahrscheinlich wurden auf Befehl der Roten Armee, wie auch beim Raketenversuchsgelände Peenemünde sämtliche hochwertigen Technischen Anlagen, Maschinen, Armaturen und sonstige Gegenstände als Kriegsbeute vor der Sprengung der Gebäude ausgebaut und abtransportiert.
1Parow 1945+1989.jpg
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Zuletzt geändert von hewe541 am Montag 14. November 2016, 19:29, insgesamt 1-mal geändert.



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